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Weitere Informationen:
www.HozoFactory.de

 

 

VisionsTheater®, die Anwendung.

Theater im bzw. als Dialog. Die Ausdruckskraft von Bildern und Szenen können alle sofort verstehen und so ihre Themen in einer konstruktiven Auseinandersetzung darstellen. Der Joker aus dem Forum-Theater ist als theater-moderierende Figur zu erleben, die mit den Zuschauern Lösungen zu den Bilder und Szenen sucht. Kognitive Prozesse werden dabei unmittelbar erlebt und bleiben dauerhafte Chance der Veränderung. Elemente des Psychodrama erlauben Blicke in die soziopsychischen Zusammenhänge der Situation, der Figuren und der Konflikte.

Wir tauschen uns in Bildern bzw. Szenen aus, die bekanntlich mehr sagen als 1000 Worte.

VisionsThetaer® ist schnell und effektiv: "Bevor wir uns lange über die Geschichte und Wirkungen einer Situation austauschen, können wir schnell in einem Bild eine Schlüsselsituation darstellen."

In Haltungen und Konflikten bilden wir jedes Thema ab, das uns Unbehagen bereitet oder problematisch erscheint und stellen es selbst oder durch Stellvertretende anderen vor, um Auswege zu entwickeln.

Situationen, Prozesse, Strukturen, Kulturen zeigen, erforschen, besprechen, … und die Bilder der zu verändernden Situation den anderen vorstellen sind eins. Sie lassen in der Gruppe vor allem die Kräfte und Punkte der Veränderungsbereitschaft erkennen.

Verschiedene Varianten der (Auf)Lösung zeigen differenzierte Denkrichtungen, denn die Lösungen der Beteiligten entstehen durch deren Lösung von der alten Situation und aus einer Bereitschaft Neues und Anderes zuzulassen.

VisionsTheater®, der Nutzen und Einsatz.

VisionsTheater® in Betrieb führt im Alltag durch das Leben, auch durch den Betrieb. VisionsTheater® setzt Veränderungs- und Lernprozesse in Gang. Die gemeinsame spielerische Suche nach zukünftiger Gestaltung oder ungewöhnlichen Problemlösungen spricht nicht nur die rationale Seite des Menschen an, sondern auch seine emotionale, seine lustbetonte und setzt somit Impulse zu neuen Denk- und Handlungsweisen.

Mit den Methoden der Theaterarbeit können wir tieferes Verständnis für Anliegen und Werteorientierung der Sozialumgebung, der Mitarbeitenden und Teams, für Belastungen und Problematiken, die unserem freien Zusammenwirken entgegenstehen, erreichen. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die aus scheinbar großen Umständen oder Situationen helfen. Schärfen Sie Ihre Sinne, erweitern Sie Ihre Raktionsmöglichkeiten und den Horizont des Erkennens.

Die Flexibilität der verschiedenen Elemente lassen situative und individuelle Programme zu, die den augenblicklich anstehenden Problemfeldern in allen Bereichen des Alltags, im Unternehmen oder in Institutionen Chancen der Veränderung, Handlungsfähigkeit und Handlungsorientierung geben.

Die grundsätzlichen Vorteile liegen auf der Hand. Man kann durch die Form Tabus ansprechen und beschreiben, was ansonsten schier unmöglich ist; die Positionen der anderen werden sichtbar und verstehbar, wodurch Konsens in den Mittelpunkt rückt; kreative Lösungsansätze zeichnen sich bereits während des Prozesses ab und werden für alle gangbar.

Fritz Letsch und Brendt Wucherer setzen seit über 15 Jahren verschiedene Formen des VisionsTheaters® für ihre Arbeit mit Personen oder Gruppen ein. Anwendungen in Mergern, Vertrieb, Projektmanagement, Personalarbeit, Umstrukturierung bzw. Reorganisation und Transformation beweisen den Erfolg.

VisionsTheater®, woher stammt es?

Theater diente schon bei den Griechen für die Klärung der Werte und stellte im Dilemma der Heldinnen und Helden die Auseinandersetzung bis zur Katharsis dar. Weit später entstand aus den Ansätzen Bert Brechts, ein dialogisches Theater zu entwickeln, in Brasilien unter Augusto Boal das Forum-Theater und das Legislative Theater.
Aus den Methoden des klassischen Theaters, der systemischen Aufstellung, den psychodramatischen Ansätzen von Jacob Moreno, den Methoden von Johnstone, der Zukunftswerkstadt von Jungk, der Praxis der Unternehmensentwicklung und dem lösungsorientierten Forum-Theater, um die wichtigsten Quellen und Inspirationen zu nennen, haben Brendt Wucherer und Fritz Letsch das VisionsTheater® geformt.

Partizipative Theater- und Moderationsformen sind Lösungs- und Zukunftsmodelle im VisionsTheater®. Der Schwerpunkt ist das Teilhaben der Teilnehmer. Die Spectatoren werden zu SpectActoren. Erkennen der Situation, Erfahren der Chancen, Erleben der Realität sind die Bausteine der Entwicklung aller. Bewußtseinsbildung durch körperorientierte Ausdrucksarbeit, spielerische Kommunikationsüberprüfung und Variationsfähigkeit, Konflikte in Szene setzen, Veränderungsfähigkeit üben und erleben sind Phasen und Bausteine der Arbeit.


Das Visions Theaters® ist ein Teil der Unternehmensentwicklung BSS, München, und wird geleitet von

Fritz Letsch
Theaterpädagoge und Zukunftswerkstatt-Moderator; Gestalttherapeut; Konzeptor für partizipative Theater- und Moderationsformen; Kollegium „entwicklungsdienst theater-methoden“ München. Er lernte bei Augusto Boal, das Forumtheater und andere Formen in den verschiedensten Lebensbereichen einzusetzen.

Brendt Wucherer
Unternehmensentwickler, Coach, Mediator und Moderator; Vision Design; Entwickler dialog- und partizipationsorientierter Kommunikation und Transformation in realen und virtuellen Unternehmen. Er lernte bei Augusto Boal, das Forumtheater und andere Formen in den verschiedensten Lebensbereichen einzusetzen.

Weitere Informationen:
VisionsTheater® in der HozoFactory, München
VisionsTheater® Bilder finden Sie dort im Archiv unter "SupportZone" oder unter VisionsTheater®

Ein Buch zum VisionsTheater®: "Theater macht Politik"
Theater macht Politik